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Malta

Segelrevier Malta

 Sicily and Malta

Malta ist ein Traum. Für Segler bieten sich einzigartige Möglichkeiten, das Archipel im Mittelmeer, das aus drei bewohnten Inseln (Malta, Gozo und Comino) sowie aus drei unbewohnten Inseln besteht, zu erkunden. Einsame Buchten mit kristallklarem Wasser, das an die Karibik erinnert, laden zu langen Badeaufenthalten ein. Die geschützten Buchten eignen sich hervorragend zum Ankern - auch über Nacht. Wassersportfreunde kommen ganz auf ihre Kosten. Das Wasser um Malta gilt als das sauberste im ganzen Mittelmeer, weshalb sich Schnorchlern und Tauchern einzigartige Unterwasserlandschaften bieten. Die Wassertemperaturen sind äußerst angenehm. Im Sommer um die 25 Grad, selbst im November hat das Meer immer noch warme 19 Grad. Malta zählt somit zu Recht zu einem Ganzjahresrevier.

Auf Malta herrscht ein ausgeglichenes Seeklima vor - das ganze Jahr. Selbst im Winter sinken die Tagestemperaturen selten unter 15 Grad, im Sommer wird die 30-Grad-Marke knapp erreicht. Absolut auszuhalten, aber herrlich warm! Dazu weht ein beständiger Wind mit drei bis vier Beaufort - optimal für Fahrtensegler.

Wer genug Ruhe und Entspannung in den malerischen Buchten getankt hat, der kann sich in das ausgeprägte Nachtleben der maltesischen Städte werfen und sich von Bar zu Bar, von Club zu Club treiben lassen. Highlights sind die Hauptstadt Maltas Valetta und St. Julian, beide an der Nordküste der Insel gelegen und nur getrennt durch einen kleinen Törn. Auf dem Landweg sind die fließenden Stadtgrenzen nur durch das Ortsschild erkennbar.

Die Küste Maltas ist zweigeteilt. Im Nordosten fällt das Land flach zum Wasser hin ab. Im Süden bestimmen gigantische Steilklippen, teilweise bis zu 100 Meter hoch, die Szenerie. Durchschnitten werden die beachtlichen Klippen immer wieder von einladenden Buchten. Wer die Hauptinsel Malta umsegeln will, der kann dies bei einem einwöchigen Törn getrost in Angriff nehmen. Die Küste der Insel misst gerade mal 137 Kilometer. Längere Badeaufenthalte oder Stadtbummel durch die geschichtsträchtigen maltesischen Gassen mit ihren wuchtigen Steinhäusern müssen dabei nicht leiden. Malta hat das besondere Flair einer historisch bedeutsamen Insel. Karthager, Phönizier, Araber und Briten haben ihre Spuren hinterlassen, die zu einer einmaligen Melanche verschmolzen sind.

Ein unbedingtes Muss für alle Segler ist ein Abstecher zur Insel Comino, die zwischen Malta und Gozo liegt. Die Blaue Lagune wird ihrem Namen gerecht und die Assoziation zu dem gleichnamigen Film ist nicht an den Haaren herbeigezogen. Comino ist ein Dorado für Strandfans, Wassersportler und Ruhesuchende. Auf der Insel gibt es nur zwei Hotels, Autos fahren keine. Die Blaue Lagune gilt zu recht als der schönste Strand Maltas. Und noch etwas spricht für Malta - Verständigungsprobleme gibt es kaum. Die zweite Amtssprache ist Englisch - aber auch italienisch wird kaum verstanden. Ganz anders ist Malti, ein Kauderwelsch aus den verschiedenen Sprachen, die die Besatzer in den vielen Jahrhunderten hinterließen.

Häfen in Malta

Der maltesische Archipel besteht aus den drei Hauptinseln Malta, Gozo und Comino. Außerdem gehören dazu die kleineren und unbewohnten Inseln Cominotto, Filfla, St. Paul’s Islands und Fungus Rock. Die maltesischen Inseln befinden sich im Mittelmeer und sind 81 km von der sizilianischen Küste entfernt. Auf Grund der günstigen Lage im Herzen des Mittelmeeres wurde Malta schon früh besiedelt und im Laufe der Jahrhunderte immer wieder hart umkämft. Mehr als 6000 Jahre Geschichte haben deutliche Spuren hinterlassen und bis heute sind die Einflüsse verschiedener Völker und Kulturen spürbar. Geblieben sind unzählige historische und kulturelle Reichtümer. Die Hauptstadt Valletta, die Tempelanlage von Ġgantija und das Hypogäum von Ħal-Saflieni sind zum Weltkulturerbe ernannt worden.

Maltas Küste misst eine Länge von 140 km und ist sehr verschiedenartig und abwechslungsreich. Im Norden und Südwesten ist das Küstenbild felsig und sehr scharf gezeichnet. Es gibt lange Steilküsten, die sich schroff aus dem Meer erheben. Im Gegensatz dazu befinden sich im Osten und entlang der nordöstlichen Meeresufer flache Strände und weite Buchten, wie z.B. Mellieħa Bay, St. Paul’s Bay, Marsaxlokk Bay, Marsamxett Harbour und Grand Harbour..

Die Vorherrschenden Winde auf dem maltesichen Archipel sind der Mistral und der Scirocco (Schirokko). Sie kommen aus nördlichen Richtungen und blasen beständig mit 3 bis 5 Beaufort. Stürme gibt es kaum und sind allenfalls in den Wintermonaten zu erwarten.

Malta, Gozo und Comino

Malta, nur 70 sm südlich von Sizilien im Herzen des Mittelmeers gelegen, ist von Licata, Sizilien in nur 8 -10 Stunden zu erreichen. Zusammen mit ihren kleinen Schwesterinseln Gozo und Comino bietet Malta eine große Vielfalt an Urlaubsideen für jeden Geschmack. An mehr als 300 Sonnentagen im Jahr lassen sich die warme mediterrane Lebensart und herzliche Gastfreundschaft der Malteser genießen.

Malta fasziniert mit 7000 Jahren Geschichte und einer einzigartigen kulturellen Mischung aus mediterranen, orientalischen und britischen Einflüssen. Da Malta bis 1964 britische Kolonie war, ist die Verständigung mit den Einheimischen problemlos auf Englisch, Maltas zweiter offizieller Amtssprache, möglich. Malta ist seit langem ein beliebtes Sprachreiseziel und verfügt über 50 Sprachschulen für alle Belange vom Schul- bis hin zum Geschäfts- und Fachenglisch.

Den Kulturliebhaber erwarten auf den Maltesischen Inseln zahlreiche beeindruckende Stätten des UNESCO-Weltkulturerbes wie prähistorische Megalithtempel, der unterirdische Tempel „Hypogäum“ sowie die von den Rittern des Johanniterordens erbaute barocke Hauptstadt Valletta. Maltas Kultur-kalender ist das ganze Jahr über prall mit Veranstaltungen und Festen gefüllt. Inselbesucher sollten von Ende Mai bis September auf keinen Fall Maltas „Festa-Saison“ versäumen. In diesem Zeitraum ehren die Dörfer und Städte ihre Heiligen mit Prozessionen, Blasmusik und atemberaubenden Feuerwerken.

Aktivurlauber sind auf Malta ebenfalls perfekt aufgehoben. Als Tauch- und Schnorchelparadies hat sich die vom azurblauen Mittelmeer umgebene Inselgruppe schon lange einen Namen gemacht, aber auch Surfer, Segler, Paddler, Paraglider, Fahrradtouristen, Mountainbiker, Wanderer und Reiter kommen voll auf ihre Kosten. Die bizarren Steilküsten und Felsen eignen sich hervorragend für Abseiling- und Klettertouren. Die milden Frühlings-, Herbst- und Wintertemperaturen auf den Maltesischen Inseln ermöglichen Aktivurlaubern, ihre Sportsaison hier zu verlängern.

In einer nur einer Stunde Fahrt erreicht man die sechs km von Malta entfernte Schwesterinsel Gozo. Mit ihrer üppigen Vegetation und beschaulichen kleinen Dörfern trägt sie zu Recht den Beinamen „grünes Gozo“. Die Insel ist immer noch ein exklusiver Geheimtipp und bietet idyllische Ruhe und einen Urlaub der anderen Art.

 Malta

Klima

In Malta herrscht subtropisches Mittelmeerklima.
Im Sommer können auch mal Temperaturen bis 45 Grad erreicht werden. Es geht aber oft ein mehr oder weniger starker Wind, der im Sommer die Hitze erträglicher macht. Regen fällt im Sommer kaum je einmal.

Die Vegetation steht in den Frühlingsmonaten (März/April) in voller Blüte

Klima von La Valetta

Jan

Feb

Mrz

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

Mittlere höchste Lufttemperatur in °C

14.4

14.7

16.1

18.3

21.6

25.9

28.9

29.3

27.1

23.8

19.7

16.1

Ø

21.3

Mittlere tiefste Lufttemperatur in °C

10.2

10.3

11.2

13.1

15.9

19.4

22.1

22.9

21.6

18.9

15.6

12.0

Ø

16.1

Mittlere Wassertemperatur in °C

15

14

15

16

18

21

24

25

24

22

19

17

Ø

19.2

Niederschläge in mm

90

60

39

15

12

2

0

8

29

63

91

110

Σ

519

Regentage im Monat

12

8

5

2

2

0

0

1

3

6

9

13

Σ

61

Sonnenscheindauer pro Tag

5

6

7

9

10

11

9

11

9

7

6

5

Ø

7.

Geographie

Malta ist ca. 27 km lang und maximal 14,5 km breit und liegt 90 Kilometer südlich von Sizilien. Die Inselhauptstadt Valletta befindet sich südlicher als Tunis, die Hauptstadt Tunesiens. Die höchste Erhebung Maltas ist 253 Meter hoch und liegt in der Nähe der Dingli Cliffs im Westen.

Malta wird durch die von den Engländern im 19. Jahrhundert gezogenen Victoria Lines in einen Süd- und einen Nordteil getrennt. Die meisten Menschen leben im Südteil der Insel.

Fast die gesamte Insel ist von Felsküste umgeben, hier genannte Sandstrände sind zum Teil nur einige Meter lang.

Geschichte

Malta hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich, die durch immer wieder wechselnde vom Meer her kommende Eroberer geprägt ist.

Erste Besiedelungsspuren stammen von steinzeitlichen Siedlern. Im vierten Jahrtausend vor Christus wurden auf Malta zahlreiche gigantische Tempelanlagen errichtet, deren Geschichte im Dunkeln liegt. Um 2'500 vor Christus wurde die Insel offenbar ohne Kampfhandlungen verlassen resp. die Tempelkultur ist untergegangen.

Nach 2'500 v.Chr. wurde die Insel neu besiedelt, aus der bronzezeitlichen Kultur fanden sich Nekropolen und Keramikfunde. Um 800 v. Chr. wurde auf Malta ein Hafen und Handelsstützpunkt der Phönizier errichtet, ihr Name geht auf die Konsonanten "M-L-T" der phönizischen Konsonantenschrift zurück. Die Phönizier als Seefahrervolk vermischten sich mit der lokalen Bevölkerung, die die phönizischen Gebräuche und Gottheiten annahm.

Die Ansiedlung auf Malta stand im Kontakt mit den phönizischen Gründungen von Karthago und den weiteren phönizischen (resp. punischen) Kolonien auf Sizilien und pflegte auch einen Austausch mit griechischen Städten. Die Punier nutzten Malta als Stützpunkt gegen die hellenische Expansion auf Sizilien und schafften es auch, den Versuch der Okkupation durch Dionysios, den Tyrannen von Syrakus zu verhindern.

Im ersten punischen Krieg zwischen Karthago und Rom 264 - 241 blieb Malta als Stützpunkt der karthagischen Truppen in der Hand der Karthager, erst im zweiten Punischen Krieg um 217 v.Chr. kam die Insel unter römische Herrschaft. Die Römer erbauten auf der nun "Melita" genannten Insel Städt in Mdina und Victoria auf Gozo und errichteten ein Bewässerungssystem. Die Hafenanlagen wurden ausgebaut und dienten als römischer Flottenstützpunkt, angesiedelte Veteranen fürhten zur zunehmenden Romanisierung der Insel. Nach der Legende erlitt der Apostel Paulus, der mit einer römischen Eskorte zum Prozess nach Rom überführt werden sollte, vor der Insel Schiffbruch. Während der Überwinterung, die Höhle bei Rabat, in der Paulus während den drei Monaten seiner Überwinterung gelebt haben soll, ist heute Wallfahrtsort, bekehrten sich der römische Statthalter und die ersten Einwohner von Malta zum Christentum. Aus der ersten Zeit der Verfolgung der neuen Religion bis ins 4. Jhdt. stammen die Katakomben, die für Gebetstreffen und als Nekropolen gedient hatten - Malta hat seither eine ununterbrochene christliche Tradition. Nach der Reichsteilung 395 n. Chr. und dem Einfall der Ostgoten 494 n.Chr. eroberte das oströmische Reich unter dem Feldherrn Belisar die Inseln zurück und sie gelangten unter die Herrschaft von Byzanz.

Nach der Ausbreitung der arabischen Herrschaft vermochte sich die Insel zunächst zu widersetzen, nachdem Sizilien unter arabische Herrschaft gefallen war, nahmen die Araber um 904 die Inseln ein. Die byzantinischen Einwohner wurden teils ermordet oder vertrieben, teils wurden sie mit Sondersteuern belegt aber weiterhin im Land geduldet, die Katakomben wurden wieder zum Ort der Ausübung des christlichen Glaubens. Unter arabischer Herrschaft wurden die Hafenanlagen ausgebaut und ein Teil der Hauptstadt mit Festungsmauern umgeben (das heutige Mdina), der Vorort Rabat blieb unbefestigt.

In den nächsten Jahrhunderten finden sich Parallelen zur Geschichte Siziliens: der normannische König Roger I besetzte Malta, es wurde ein Bistum eingerichtet und Lehen vergeben, wegen Kinderlosigkeit des letzten Herrschers der Normannen ging die Insel an den Staufferkönig Friedrich II über. Er liess einen Araberaufstand auf der Insel niederschlagen, die "Sarazenen" wurden von der Insel vertrieben oder zum Übertritt zum christlichen Glauben gezwungen. Ähnlich wie Sizilien wechselten sich nun das Haus Anjou und später nach der Seeschlecht vor Malta das spanische Haus Anjou in der Herrschaft ab.

Im Jahre 1429 versuchte eine Seestreitmacht der Türken die Insel als wichtigen Flottenstützpunkt zu erobern. Um die Kämpfe ranken sich Legenden, dem Eintreffen von Verstärkungstruppen und deren Überschätzung durch die türkischen Invasoren dürfte der Sieg der maltesischen Bevölkerung zu verdanken sein.

Im Jahr 1530 wurde Malta durch eine päpstliche Bulle an den von der Insel Rhodos (wo er sich gegen den Ansturm der Türken nicht so erfolgreich hatte behaupten können) Orden der Johanniter abgetreten. In der Folge wurden um den Grand Harbour, den Hafen von Valetta und auch die unter den Johannitern an den Hafen verlegten ersten Hauptstadt Birgu der Bau der enormen Forts und Festungsanlagen vorangetrieben, welche die Architektur der Städte auf Malta heute noch dominieren. 1565 standen die Türken erneut mit 40.000 Mann vor Malta, für die Einnahme des Fort St. Elmo als erstem Fort vor Valetta zahlten sie in der ersten grossen maltesischen Belagerung einen enormen Blutzoll. Durch rechtzeitig nahende Verstärkung von Sizilien gelang den maltesischen Truppen verstärkt durch die Ordensritter der Sieg und der Expansion des Osmanischen Reichs nach Westen konnte ein Riegel geschoben werden. Unter Führund des Johanniter - Ordens wurde unter unter dem italienischen Architekten Francesco Laparelli die Stadt Valetta mit enormen Festungsmauern und schachbrettartigen Strassenzügen als neue Hauptstadt erbaut, den Namen erhielt sie zu Ehren des Grossmeisters Jean de la Valette. Der Ritterorden herrschte bis 1798 über die Insel, ehe sich Napoleon auf seinem Feldzug an den Suezkanal nach Ägypten der Insel als Stützpunkt bemächtigte.

Doch die französische Herrschaft dauerte nur zwei Jahre, ehe die Engländer unter Lord Nelson von den Maltesern als Reaktion auf die enormen Plünderungen der Franzosen zu Hilfe herbeigerufen wurden. 1814 wurde Malta englische Kronkolonie und sollte dies 150 Jahre bis zur Unabhängigkeit von England 1964 bleiben.
Aufgrund der strategischen Lage wurde Malta als "unsinkbarer Flugzeugträger" Englands im Mittelmeer im Zweiten Weltkrieg von deutschen Bomben in schweren Dauerbombaredements schwer beschädigt, so dass viele Gebäude rund um den Hafen dem Bombardement zum Opfer fielen. Die Bevölkerung Maltas erhielt von König Georg VI. als Anerkennung seines Durchhaltevermögens das Georgskreuz verliehen, das auch heute nach der Unabhängigkeit noch die Flagge Maltas ziert. Die Hauptstadt Valletta wurde nach dem Zweiten Weltkrieg fast vollständig nach alten Originalplänen wieder aufgebaut.

1964 wurde Malta von Grossbritannien in die Unabhängigkeit entlassen, blieb bis zur Einführung der parlamentarischen Republik 1974 noch im Commonwealth unter der Englischen Krone. Nach einem Zwischenspiel mit politischer Annäherung an Russland und Lybien wendete sich die maltesische Politik in den Achzigerjahren wieder Westeuropa zu und das Land wurde 2004 Mitglied der EU.

Das auf Souvenirs omnipräsente "Malteserkreuz" ist neben dem - der Flagge Dänemarks sehr ähnlichen - rot-weissen Wappen das Wappen des Johanniterordens resp. des Souveränen Ritter- und Hospitalorden vom heiligen Johannes von Jerusalem von Rhodos und von Malta. Dass der Ritterorden, der völkerrechtlich als "souveränes Völkerrechtssubjekt" gilt und über eigene Währung, Posthoheit und diplomatische Vertretungen verfügt, wieder versuchen könnte, auf Malta Einfluss und Hoheit zu erlangen, führt in der maltesischen Bevölkerung zu einiger Skepsis.

Auf Malta selbst sind folgende Sehenswürdigkeiten erwähnenswert:

  • Hypogäum von Hal Saflieni in Paola - Prähistorische unterirdische Tempelanlagen, die zwischen 1914 und 1919 ausgegraben wurden, rechtzeitig im Voraus buchen, da oft ausgebucht. Online-Buchung über: Heritage Malta Shop.
  • Tempelanlagen von Hagar Qim und Mnajdra bei Qrendi
  • Valletta (Weltkulturerbe) - die von Festungen umgebene von den Johannitern ab 1565 erbaute Hauptstadt.
  • The Three Cities (Die drei Städte) - Birgu (Vittoriosa), Senglea (L'Isla) und Bormla (Cospicua)
  • Sant' Anton Gärten bei Attard
  • Buskett Gardens - von den Johannitern angelegter Wald mit angrenzendem Sommerschloss.
  • Mdina - die ummauerte ehemalige Inselhauptstadt
  • Katakomben von Rabat
  • Dingli Cliffs
  • Blue Grotto an der Südküste bei Qrendi - per Boot erreichbar.
  • Mosta mit der "Rotunda" mit der gewaltigen Kuppel
  • Red Tower in Marfa Ridge bei Mellieha
  • Fischmarkt in Marsaxlokk am Sonntagvormittag

und auf der Nachbarinsel Gozo

  • Tempelanlage Ggantija - knapp 6.000 Jahre alte Kultstätte
  • Blaues Fenster, ein Naturbogen auf Gozo

In folgenden Orten ist Baden im Meer an Felsstränden möglich:

  • Sliema (Felsstrand)
  • St. Julian's mit der kleinen Sandbucht und Badestrand St. Georges Bay
  • Bugibba und Qawra jeweils mit Felsbadestränden.

Sandstrände findet man in

  • Marsaskala
  • im Nordwesten Sandstrände der Gnejna Bay, Ghajn Tuffieha, Golden Bay
  • Mellieha Bay, nördlich des Orts
  • sowie im Norden der Insel die Paradise Bay und Armier Bay.

Der schönste Sandstrand befindet sich jedoch auf der Nachbarinsel Gozo und heißt Ramla Bay.

Eine weitere Bademöglichkeit ergibt sich im Sommer in der zwischen Gozo und Malta liegenden Blauen Lagune auf der Insel Comino.

 

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