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Segelrevier Sardinien

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Eine der exklusivsten und gleichzeitig die zweitgrösste Insel im Mittelmeer: Sardinien lockt mit endlosen weissen Stränden. Costa Rei, Sant Elmo oder Chia holen die Karibik nach Italien. Sardinien ist ein atemberaubend schönes und abwechslungsreiches Segelgebiet, das sich die meiste Zeit des Jahres von seiner sonnigen Seite zeigt. Knapp 300 Sonnentage im Jahr sorgen für ideales Badewetter und hervorragende Bedingungen zum Segeln. Durch die einmalige Lage im westlichen Mittelmeer bieten sich verschiedene Gewässer an: Das Tyrrhenische Meer, bekannt als traumhaftes Badeparadies und das offene Mar di Sardegna, ein spannendes Surf- und Segelgebiet im Westen der Insel.

Sardinien ist rundum ein tolles Segelrevier. Nicht bloss die berühmte Costa Smeralda, welche der Inbegriff von türkisblauem Meer, traumhaften Buchten, glasklarem Wasser und unbezahlbarem Luxus ist. Vielleicht bummeln Sie ja mal mit unserem schönen Katamaran von Bucht zu Bucht und geniessen dieses Revier.

Klima Sardinien

Zwischen Italien und Tunesien, im westlichen Mittelmeerbecken, liegt dieses Traumziel. Kristallklares Wasser, Strände wie im Bilderbuch, das spricht sich herum.

Auf Sardinien herrscht ein mildes maritimes Klima. Es gibt einen verregneten Winter und einen heissen Hochsommer mit Temperaturspitzen bis zu 40°C im August. Das Klimajahr im Überblick: Der Frühling gibt sich verregnet, zwischen November und März kann es auch richtig kühl werden. Ab April wendet sich das Blatt und das Wetter heizt sich relativ schnell auf. Ab Mitte Mai kann man an den sardischen Stränden schon baden. Das touristische Sardinien erwacht Anfang Juni, vorher haben viele Hotels noch geschlossen. Die Hochsaison ist heiss und trocken, der September wartet mit perfektem Badewetter auf.

Gegen Ende September dann meldet sich aber schon der Herbst mit unbeständigerem Wetter. Mitte Oktober endet die Badesaison an der sardischen Küste. Ab November beginnt der Winter auf der Insel und bleibt bis einschliesslich Februar. Im August macht ganz Italien Urlaub („Ferragosto“), dementsprechend kommen hier zum hohen Preis auch noch überfüllte Strände und Hotels dazu. Wer daher kann, besucht die Insel im Früh- oder im Spätsommer. Mai und September sind die Traummonate auf Sardinien.

Klimatabelle Sardinien (Italien)

 

Jan

Feb

März

Apr

Mai

Jun

Jul

Aug

Sep

Okt

Nov

Dez

Maximal-Temperatur

14°

16°

17°

19°

24°

27°

30°

30°

28°

23°

19°

16°

Minimal-Temperatur

11°

14°

18°

20°

21°

19°

14°

11°

Sonnen-Stunden

4h

4h

6h

7h

9h

9h

11h

10h

8h

6h

4h

3h

Wasser-Temperatur

14°

13°

14°

15°

18°

21°

23°

24°

23°

21°

19°

15°

Regentage

8

7

7

5

3

1

0

1

3

6

9

 

Portisco - Portisco

Von und nach Portisco bedeutet die grosse Freiheit der Routenwahl. Das Maddalena-Archipel und Südkorsika sind für viele Segler das erträumte Revier. Smaragdgrünes Wasser entspricht (nicht nur entlang der Costa Smeralda) den Vorstellungen, welche Hochglanz-Farbprospekte wecken. Gerne besuchen wir auch Isola Rossa Castelsardo, Capo Testa, Cannigione, La Maddalena und Santa Teresa. Für manche Mitsegler ist Bonifacio das Wunsch- und Traumziel, das wir ansteuern, wenn es der Wind zulässt. Vom weniger bekannten Porto Vecchio lassen Sie sich überraschen.

Des Skippers Geheimtipp-Buchten: Wo man die Seele baumeln lassen, schnorcheln und faulenzen kann, etwas brutzelt, sich in den Schlaf wiegen lässt - meist in friedlicher Distanz zu anderen Booten, oft auch allein. Sich vom Kaffeeduft wecken lassen und mit einem Kopfsprung in die Fluten den neuen Tag begrüssen.

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Ab Portisco ist die Reichweite von Einwochentörns durch Bonifacio, Solenzara in Korsika gegeben. Das Top-Segelgebiet rund um die Inseln des Maddalena-Archipels ist ein Highlight. In der Nebensaison sind Aufenthalte in den Prestige-Häfen Rotondo, Porto Cervo oder Palau erschwinglich. Die Buchten sind selten überfüllt; unsere Geheimtipp-Ankerplätze begeistern die Mitsegler. Sucht man Starkwind, bietet die Strasse von Bonifacio oft ein bis zwei Beaufort mehr als das übrige Revier. Wird es zu heftig, ist die Ostküste von Korsika und Sardinien ein guter Unterschlupf. Man findet Wind, aber nicht in Sturmstärke. Die korsische Küche wird hochgelobt und die soupe au poisson lohnt den Ausflug nach Porto Vecchio. Die Winde kann man in diesem Revier wirklich optimal ausnutzen.

Marina Portisco/Cala dei Sardi

Unsere Törns starten ab der Marina Portisco/Cala dei Sardi, unsere Homebase auf Sardinien. Die neu erstellte Marina Cala dei Sardi schliesst unmittelbar an die reizvolle und gut erschlossene Marina Portisco an. Die Distanz zum Flughafen Olbia ist 20 km und bequem mit dem Taxi oder Marina Shuttle erreichbar.
Die Sarden sind hilfsbereit und bescheiden. Wir haben in unserem Heimathafen Cala dei Sardi eine zuverlässige Werft gefunden, die Winter- aber auch Garantiearbeiten, sollte es mal nötig sein, diskussionslos und einwandfrei ausführen. In vielen Häfen kennen wir Mechaniker und Elektriker, was sehr beruhigend ist für Crew und Skipper.

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Alghero - Portisco

Ein besonderer navigatorischer Leckerbissen ist die einmalige Fahrt von der pittoresken, ehemals katalanischen Stadt Alghero. Wir passieren Fornelli. Das Maddalena-Archipel liegt in seiner ganzen Vielfalt "am Wege".
Ein Ausflug zu den Maddalena-Inseln gehört zu den schönsten Erlebnissen zu Wasser, die jedermann in Nordsardinien erleben kann. Die Inseln im Norden Sardiniens sind ein wahres Paradies. In seichten, glasklaren Meer zwischen den Inseln spiegelt sich der Himmel im Meer türkis, in kräftigem marineblau oder sattem smaragdgrün wider. Von Wind und Wetter bizarr geformte rot-graue Granitfelsen ragen überall gefährlich spitz aus den türkisgrünen Fluten.

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Naturpark Maddalena-Archipel und die Costa Smeralda - ein Traum in Nordsardinien

Sardinien und die Inselwelt zwischen Korsika und Sardinien haben ihre besonderen Reize. Das Maddalena-Archipel im Norden besteht aus 7 Hauptinseln und 53 kleineren Inselchen. Es ist ein unglaublich schönes Ziel für Segler. Kleine Strände und unzählige Buchten laden zum Ankern und Baden ein. Beim Tauchen und Schnorcheln im offenen Meer kann man seltene Zackenbarsche und Seesterne beobachten und mit etwas Glück erspäht man einen Schwarm Delfine am Horizont. Keine der insgesamt 286 Strandbuchten gleicht der anderen - unglaubliche Wasserfarben, leuchtend helle Granitsandstrände, und auf der Insel Budelli gibt es sogar einen pinkfarbenen Strand. Die klitzekleinen rosa Bruchstücke der Skelette von Moostierchen haben den Spiaggia Rosa in diese ungewöhnliche Farbe getaucht.

sardinien6La Maddalena 

Die italienische Marina La Maddalena (41°12.6`N 9°24.3`E) liegt im Nordosten Sardiniens auf einer kleinen Insel. Der Hafen befindet sich in unmittelbarer Nähe zur traditionsreichen, wunderschönen Gemeinde von Cala Gavetta. Die kleine gepflegte Marina La Maddalena verfügt über ca. 140 Liegeplätze für Yachten bis zu 50 m Länge bis zu einer Tiefe von 7 m. Die meisten Stege haben Wasser- und Stromanschluss (220 V und 380 V).

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Alghero - mediterranes Klima und Kultur

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Der italienische Hafen Alghero (40°33`N 008°18`E) liegt nordwestlich auf Sardinien an der 41‘000 Einwohnerstadt Stadt Alghero. Damit ist die Marina ein idealer Starthafen für Segeltörns entlang der wunderschönen Küste von Korsika oder Sardinien. Die Region verfügt u. a. über zahlreiche mittelalterliche Baudenkmäler und viele archäologische Stätten mit Artefakten aus der Zeit der Phöniziern und Karthagern ab ca. 800 v. Chr. Es wird katalanisch und italienisch gesprochen. Die Einwohner von Alghero nennen ihre wunderschöne, sehr lebendige Stadt „Klein-Barcelona“ oder auch die „Korallenstadt“ mit langer Schmuckherstellungstradition. Das Klima ist mediterran mit warmem Frühling und Herbst, heissem Sommer und mildem Winter. Die Durchschnittstemperatur beträgt im Sommer 30°C. 

Die Marina verfügt über ca. 300 Liegeplätze für Yachten bis zu einer Tiefe von bis zu 3,50 m. Die meisten Liegeplätze verfügen über Wasser- und Stromanschluss (220 V und 380 V). Neben dem Hafengebiet, etwa 10 Minuten zu Fuss, befindet sich die Altstadt von Alghero auf einem Felsvorsprung. Schmale Gassen und Steinstufen führen zu Plätzen mit Denkmälern und zahllosen Kirchen. Vielen Souvenir- und Schmuckläden, Cafés und Restaurants mit sehr guter Gastronomie laden zum Flanieren mit viel Flair ein. In keiner Stadt auf Sardinien gibt es mehr Hotels auf so engen Raum.

Cagliari - Hauptstadt mit Charme

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Die italienische Marina di Bonaria (39°12.2`N 009°7.4`E) liegt im Süden Sardiniens an der 156‘000 Einwohnerstadt Cagliari, der Hauptstadt der autonomen Region Sardinien. Die Marina di Bonari am Golf von Cagliari ist ein idealer Starthafen für Segeltörns entlang der wunderschönen Küste Sardiniens oder entlang der italienischen Festlandküste nach Sizilien.

Die Marina verfügt über ca. 200 Liegeplätze für Yachten bis zu einer Tiefe von bis zu 5 m. Die meisten Liegeplätze verfügen über Wasser- und Stromanschluss. Die grösste Stadt Sardiniens Cagliari ist immer einen Besuch wert. Es laden zahlreiche historische Denkmäler und Kirchen, ein berühmter Dom, ein Amphitheater und vieles mehr zum Besuch ein. Ausserdem laden viele Souvenir- und Schmuckläden zum Shoppen und Cafés, Bars und Restaurants zum Geniessen der sardischen Küche ein.

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Ab Cagliari sind vielseitige Törns nach beinahe allen Himmelsrichtungen möglich. Die schöne Insel San Pietro mit Marinas zur Auswahl ist in einem Tagesschlag zu runden. Marina Teulada wurde grosszügig ausgebaut und Buchten finden wir viele, von allen Winden geschützt, an der Südküste. Richtung Capitana, Villasimius, Porto Corallo bis Arbatax und Santa Maria ist man überall nautisch und kulinarisch bestens aufgehoben. Je nach Windrichtung kann man so planen, dass es kein "Bolzen gegenan" braucht.

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Cagliari - Olbia

Beliebt ist dieser Oneway-Törn um das Capo Carbonara. Die meisten Fluggesellschaften bieten einfache Tickets an, von der Schweiz nach Cagliari und ab Olbia oder umgekehrt.

Zwischen Cagliari und Olbia begeistern einzelne Buchten. In Puntaldia, Ottiolu, La Caletta, Arbatax, Santa Maria Navarrese, Porto Freilis, Porto Corallo, Villasimius und Marina di Capitana liegt und isst man sehr gut. Die Ostküste bietet Schutz vor heftigem Maestrale. Man geniesst eine abwechslungsreiche Küste. Villassimius beispielsweise ist für seine feinsandigen, hellen Strände, einsame felsige Buchten, karikblaues Wasser und sein hippes Nachtleben unter den Sternen berühmt.

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Carloforte auf San Pietro

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Die italienische Marina di Carloforte (39°08`N 008°18`E) liegt neben dem Ort Carloforte (ca. 6‘500 Einwohner) auf der kleinen Insel San Pietro (ca. 50 km2 gross) etwa 10 km von der Südwestküste von Sardinien entfernt. Ein Hauptmerkmal des Hafens ist das ruhige Ambiente und eine gute Windabschirmung. Damit ist die Marina di Carloforte ein optimaler Starthafen für Segeltörns entlang der wunderschönen Küste Sardiniens oder nach Sizilien. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und wird durch archäologische Stätten aus ligurischen Zeiten geprägt. An seinen Küsten befinden sich hohe Felsen mit verschachtelten Klippen neben einer mediterranen Maccia und Aleppo-Kiefern, Rosmarin sowie Palmetto.

Der Hafen Carloforte verfügt über ca. 350 Liegeplätze für Yachten bis zu 70 m Länge mit einer Tiefe von 2,5 m bis 8 m am Dock. Die meisten Liegeplätze verfügen über Wasser- und Stromanschluss (220 V und 380 V). Neben dem Hafengebiet etwa 500 m entfernt ist das Zentrum von Carloforte.

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